Frühlings Capsule Wardrobe 2018 – Rückblick

Und da sind drei Monate auch schon wieder um. Zeit für einen Rückblick und die obligatorische Analyse am Ende der Saison. Was war gut? Was ging gar nicht? Und was hab ich ausgegeben?

Meine liebsten Outfits

Spring Capsule Wardrobe Rückblick

Starten wir mit meinen liebsten Looks der letzten 3 Monate. Nach der kleinen Durststrecke Anfang des Jahres konnte ich euch diese Saison ja ein paar mehr Outfits präsentieren, obwohl das immer noch nicht das Niveau erreicht hat, das ich gerne hätte. Zwei Looks die Woche zu zeigen wäre schon schön…vielleicht in der Sommer-Saison?!

In der Grafik seht die Outfits, die mir persönlich am besten gefallen haben. Mit dabei das Outfit mit der Spitzenbluse. Und das obwohl ich die Bluse ja ziemlich unpraktisch finde und ich sie gern ersetzten würde durch eine, die man einfach anziehen kann.
Dann zwei Looks mit der hellen Jeans, die ich wirklich fast jeden Tag getragen habe. Einfach ein super Frühlingsteil.
Und zu guter letzt dieser Look mit zwei Mustern: Leo und Streifen, der mir wirklich gut gelungen ist und den ich so auch ab und an beim spazieren gehen mit der Kleinen anhatte.

Ausgaben

Die spannenste Kategorie und ich muss überraschen: ich hab mir nur ein paar neue Stan Smith Sneaker besorgt. Sonst nichts. Damit habe ich gerade mal 90€ in den letzten 3 Monaten ausgegeben.
Das liegt auch daran, dass ich ganz zufireden bin mit meiner Frühlingsgarderobe. Ich fühle mich gut aufgestellt und hatte nicht das Gefühl, dass mir irgendwas fehlen würde.

Was habe ich gelernt?

  • #1 Komplizierte Kleidungsstücke meiden!

Kurz schon angesprochen: ein Teil kann noch so schön sein, aber wenn es zu kompliziert ist es zu tragen, dann versauert es im Schrank. Genau das konnte ich bei meiner Spitzenbluse beobachten. Obwohl ich die damit erstellten Looks immer wunderschön finde, trage ich sie viel zu selten.
Somit hab ich gelernt in Zukunft darauf zu achten, ob neue Teile, die Einzug in den Kleiderschrank erhalten, auch wirklich unkompliziert sind.

  • #2 Beikostphase + Speibaby = mehr Oberteile

Die Kombination aus Speibaby und Beginn der Beikostphase hat mir doch noch mal aufgezeigt, dass ich recht wenig Oberteile besitze. Denn wenn man sich 2 mal am Tag ein neues Shirt anziehen muss, dann stößt man mit so einer Capsule Wardrobe doch schnell an seine Grenzen.
Einziger Vorteil: da ich ein Speibaby hab, wasche ich eh gerade jeden Tag.

  • #3 Ziel erreicht?

Die gesetzten Ziele waren auf der einen Seite ein paar Teile minderer Qualität zu ersetzten und auf der anderen Seite ein bisschen an den Accessoires herumzuprobieren.

Das erste Ziel hab ich halbwegs erfüllt. Die neuen Stan Smith waren definitiv eine nötige Anschaffung. Das zweite Ziel wurde allerdings verfehlt. Obwohl ich mich mit Accessoires auseinandergesetzt hab, gekauft wurde dennoch nichts.
Liegt auch daran, dass es gerade keinen Sinn macht neue Ketten zu kaufen. Klein L. fängt nämlich gerade an an allem herumzureißen, was ihr in die kleinen Speckfinger kommt. Und auch Uhren finde ich gerade mit Baby auf dem Arm äußerst unpraktisch.

Ziel für die nächste Capsule Wardrobe

Wie bereits erwähnt möchte ich den Unterschied zwischen meiner Frühlingsgarderobe und der Sommer Capsule Wardrobe ewas spürbarer machen. Nur damit ich das Gefühl habe, dass die Garderobe „neu“ ist – obwohl ich einfach nur Teile aus dem Keller hervorhole.
Ich halte das für wichtig, damit man nicht unnötig Trends verfällt, die doch nicht zu einem und dem eigenen Stil passen. Ein paar Teile für dieses Unterfangen sind auch schon auf dem Weg zu mir…

Welches meiner Outfits war denn euer Liebling? Und was hat euch besonders gut oder auch gar nicht hier auf dem Blog gefallen?

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