Random Monday #6

Gedanken: Das wird so ein blöder Post, in dem sich der Autor unglaublich freut über Dinge die noch nicht 100% fest stehen und deswegen noch nichts konkretes sagen kann. Der Leser findet das, verständlicherweise, ätzend, aber es muss trotzdem raus! Falls es alles so klappt wie erhofft, wird das Jahr 2015 phänomenal zu Ende gehen.

Aber ich will nichts jinxen und kann somit beim besten Willen nichts verraten. Unendlich glücklich und euphorisch ist meine Stimmung daher schon seit 2 Tagen. Und bleibt bestimmt auch erstmal so.

Blogvorstellung: Ich denke ihr kennt sie wahrscheinlich schon, aber ich möchte sie trotzdem vorstellen, weil sie so einen tollen Sinn für Kleidung hat. Ich rede von Katharina von 77P7ZY. Ihre Stilsicherheit finde ich bemerkenswert und dass sie viele Lieblingsteile hat, die sie immer wieder unterschiedlich zeigt. Am allerbesten gefällt mir aber der Fakt, dass obwohl man ihr Gesicht selten/kaum sieht, sie trotzdem so eine Starke Präsenz hat.

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Random Monday #5

Gedanken: Auf Mashas Blog hatte ich vor einiger Zeit in den Kommentaren gelesen, dass Fashionblogger früher die Modebranche demokratisierten. Weil sie sich eben nicht die ganzen Designerteile aus der InStyle leisten konnten, sondern die abgebildeten Trends mit ihrem Budget interpretierten. Da Fashionblogger aber selbst in die Werbemaschinerie aufgenommen wurden und für Auftraggeber arbeiten, wie auch die InStyle, sei mittlerweile alles anders. So der Kommentar.

Ich persönlich glaube: teils teils. Hätten einige Modeblogger noch vor Jahren YSL Taschen und Jimmy Choo Schuhe getragen? Nein, weil sie gar nicht das Geld dafür gehabt hätten. Aber Fashionblogger wollen ja auch gerne neuen Content kreieren und brauchen neue Teile für neue Looks. Für uns.

Aber genau in diesem Ansatz liegt das Problem. So viele Teile, die nur einmal für einen Look getragen werden, die nur ausgeliehen sind oder gleich wieder verkauft werden. Das inspiriert natürlich sehr, keine Frage. Aber es desillusioniert mich auch. Brauche ich all diese Teile um gut auszusehen, um im Trend zu sein? Nur um zu merken, dass sie bis auf diesen einen Look gar nicht mit meinen restlichen Klamotten zusammen passen? Deswegen finde ich die Capsule Wardrobe Idee und all die Blogs in Zusammenhang damit so gut. Weil sie auch etwas für mich (und vielleicht auch für dich!?) ist. Weil sie in das wirkliche Leben passt. Und weil sie einem zeigen kann, wie man das Beste aus wenigen Teilen rausholen kann, und nicht umgekehrt.

Blog- und Instagram Vorstellung: Auch dazu wieder ein Blog, der unter der minimalistischen Grundidee steht. Catherine Kedzierska zeigt auf ihrem Blog, wie man mit einer Capsule Wardrobe gut aussehen kann.

Random #4

Gedanken: Es soll sich ein bisschen was ändern. Da euch, genauso wie mir, die Fashion Beiträge gefallen. Werde ich wohl das Konzept auf 50:50 umstellen. Statt des dienstäglichen Inspirationspost soll es ein paar mehr Informationen zu Capsule Wardrobe und Mode generell geben. Dafür erwarten euch Donnerstags und Sonntags Posts rund um das Thema Reisen. Abwechseln werden sich dabei: Inspirationen, Travel It Yourself (Anleitungen wie man günstig selbst verreisen kann) und Berichte über meine Reisen. Ich hoffe damit mehr Leute für beide Themengebiete zu erreichen.

Blog- und Instagramvorstellung: Hellofashionblog wurde mir von Instagram vorgeschlagen und ich bin wirklich froh darüber. Ich habe schon mehrere ihrer Instagram Outfits abfotografiert und als Inspirationsquelle gespeichert. Außerdem lebt Christine in Salt Lake und bei ihren Outfitpost kommen immer Erinnerungen an mein Auslandsjahr hoch.

Youtube: Neu entdeckt habe ich gestern Abend Eylem und ich finde ihre Art und Weise zu reden wirklich sehr angenehm. Manchmal gibt es ja Vlogger, die unglaublich hübsch und erfolgreich sind, denen ich aber keine Minute lang zuhören kann. Freies sprechen ist eben nicht jedermanns Sache. Aber auch Eylems Themen sind interessant und die Videos gut gemacht. Daumen hoch!

Random Monday #3

Gedanken: Ich liebe Instagram. Wirklich. Durch diese App hänge ich zehn mal mehr am Handy als vorher. Ich liebe es nach Orten zu suchen, Inspiration zu finden und mir Outfits anzuschauen.

Gleichzeitig muss ich sagen: Snapchat verstehe ich überhaupt nicht. Die App ist unübersichtlich und voyeuristisch. Versteht mich nicht falsch, auch ich liebe es Einblicke in private Dinge zu bekommen. Schließlich liebe ich Blogs. Aber es geht eben um Einblicke! Es nimmt einem ein bisschen die Illusion, die ich so gerne habe. Wenn Leute Bilder von einem wunderschönen Strand posten, bekomme ich Sehnsucht. Wenn die Leute mir zeigen wie sie am Check-in Schalter stehen, bekomme ich eher weniger Lust aufs Reisen. Natürlich ist es echter als Instagram, aber vielleicht will ich das gar nicht. Weil echt, das hab ich selber!
Blogvorstellung: Barefoot Blonde seht ihr ja auch in meinem Blogroll. Sie ist die Mutter des süßesten Babies der Welt, hat die tollsten Haare und auch noch einen super Style. Ich weiß nicht wie man es schafft mit Pullover und Jeans so cool auszusehen. Unbedingt klicken!

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Warum überhaupt eine Capsule Wardrobe?

Vielleicht sollte ich nochmal ein bisschen genauer erklären, was eigentlich genau so eine Capsule Wardrobe ist und warum ich das gerne machen möchte.

Eine Capsule Wardrobe ist eine minimalistische Garderobe bestehend aus vielseitig einsetzbaren Stücken, die einem wirklich gefallen. Und warum das ganze? Habt ihr auch einen vollen Kleiderschrank und trotzdem das Gefühl „nichts zum Anziehen“ zu haben? Besitzt ihr Stücke, die zwar total in Mode sind (oder waren), aber ihr könnt sie nicht kombinieren? Oder findet ihr einfach nicht euren Stil? Kostet es euch Zeit und Nerven euch zu entscheiden, was ihr am Morgen anziehen sollt?

Ich möchte mir selbst eine Garderobe aufbauen, die untereinander großartig zu kombinieren ist. Bei der ich immer weiß, dass ich für jede Gelegenheit etwas Anzuziehen habe, ohne dabei un-stylish zu sein. Und dabei soll die minimalistische Gaderobe helfen. Sie soll uns mehr Energie, Zeit und Geld beschaffen für die Dinge, die wirklich wichtig sind im Leben (Familie, Freunde, Reisen etc.).

Blogvorstellung: Und weil wir gerade dabei sind, stelle ich euch die Caroline von un-fany.com vor, die mich mit dieser ganzen Idee angesteckt hat. Sie hat einen tollen Stil und schafft es ganz hervorragend niemals langweilig in ihren 37 Teilen auszusehen. Sie gibt Tipps, Tricks und Motivation rund um den minimalistischen Kleiderschrank. Ich rate euch dringend mal hinzuklicken.

Random Monday

Gedanken: Ich liebe Blogs. Angefangen hat alles 2007/2008 als ich während des Studiums zu viel Zeit im Internet verbrachte. Als erstes landete ich bei Christina, die noch immer bloggt. Ich wollte mir eigentlich nur etwas von Asos bestellen und suchte nach Erfahrungsberichten. Und da tauchte es vor mir auf, das Blogger-Universum. Von Christinas Blog aus tauchte ich, dank ihres Blogrolls, in eine neue Welt ein. Viele Norwegerinnen und Schwedinnen aber auch ein paar deutsche Mädels begegneten mir.

Ich vermisse das. Sich von Blog zu Blog klicken. Wieso ist es so verpönt einen Blogroll zu haben? Wieso gibt es kaum noch Blog-Vorstellungen? Haben die, die oben an der Spitze stehen, solche Existenzängste, dass sie sich nicht trauen weitere Blogger mit nach oben zu befördern? Oder lesen sie wirklich keine Blogs mehr? Letzteres kann ich mir nicht vorstellen, es ist ja schließlich deren Beruf auf dem neuesten Stand zu sein. Das wäre als würde ein Journalist keine Zeit mehr für Nachrichten haben… Warum dann also?

Blog-Vorstellung: Auf der Suche nach coolen und lässigen Looks mit Blazern bin ich auf den Blog von Weronika gestoßen. Sie hat einen großartigen Blog sowie Stil und scheint genauso süchtig nach Seiten mit günstigen Flügen zu sein wie ich. Das sind hundert Sympathie-Punkte extra. Generell folge ich noch nicht so vielen Ost-Europäischen Blogs, aber das ändert sich spätestens jetzt.

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